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Beilage: Erweiterung für Men Nefer (Pegasus)
KMW wurde 80 Jahre jung, er ist ein Urgestein der Spieleszene und wird dies auch hoffentlich noch lange bleiben. Die Jury „Spiel des Jahres“ stellte sich den Fragen der spielbox und natürlich waren wir auch bei der Preisverleihung zum „Spiel des Jahres“ dabei. Zwei Buchveröffentlichungen („Monopoly X“ von Philip B. Orbanes und „Das moderne Brettspiel“ von Tom Werneck) sind es wert, in der spielbox erwähnt zu werden. Was kaum jemand wusste: Monopoly diente im 2. Weltkrieg als Fluchthelfer. Der Verlag Board Game Box entwickelt sich weiter und beschreitet mit der Eigenentwicklung „Calupum – Im Banne des Wolfes“ neue Wege. Ansonsten gibt es wieder viele Rezensionen wie z.B. Arcs, Kauri, Krakel Orakel vs. Skizz it, Live of the Amazonia, Wundersame Wesen und viele mehr.
Ein kurzer Überblick zu den Highlights der spielbox 7/23:
Und wie immer zum Jahresabschluss beinhaltet das Heft natürlich auch wieder den Jahresindex.
Beilage: Mini-Erweiterung "Armageddon" für Black Rose Wars - Rebirth (Pegasus Spiele) Wie immer nach der Messe, gibt auch in dieser „Nach-SPIEL“-Ausgabe bereits einige Rezensionen von Spielen, die dort vorgestellt wurden, als da wären: Drachenhüter, FTW?!, Karvi oder Trekking – Reise durch die Zeit. Mit Argentinien und Neuseeland bekam Great Western Trail Zuwachs. Darüber hat sich Udo Bartsch mit Alexander Pfister ausgetauscht und es gibt auch eine Rezension zu beiden Titeln. Ein unbedingtes Muss für alle Brettspielbegeisterten wird der Dokumentarfilm „Spielerepublik Deutschland“ von Hendrik Maximilian Schmitt sein, der am 6. Dezember im ARD gezeigt wird. Und auch die Mafia hält mit La Famiglia erneut Einzug in die Brettspielwelt.
Das Redaktionsteam um Udo Bartsch hat sich wieder ins Zeug gelegt und viele schöne Spiele vorgestellt.
Eines der Themen-Highlights dieser Ausgabe ist das Treffen von Stefan Gohlisch mit der Rock-Band „Das Lumpenpack“. Sie trafen sich vor einem Konzert und spielten u.a. „So Kleever“.
Manuel Fritsch begab sich mit einer Reportage über die Geschichte von „Sagaland“ in die Vergangenheit und Harald Schrapers war in Israel und hat und mit den dortigen Besonderheiten beim Spielen vertraut gemacht.
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